Ein zweiter Besuch im Möbelhaus

Dezember21

Wir werden nochmal ins Küchenstudio eingeladen, eine erste 3d Ansicht haben wir schon vorab per E-Mail bekommen. Und jetzt zeigt sich das Plus des Küchenstudios. Die haben sich richtig Gedanken gemacht, nicht nur wie wir der verfügbare Platz am Besten ausgenutzt werden kann, sondern auch um das Konzept. „Wenn Sie hier stehen, vor Ihrer Kochfläche, dann brauchen Sie hier (links) einen Auszug mit Öl und Essig, und hier (rechts) brauchen Sie einen Auszug mit Gewürzen.

Auch haben sie eine gute Idee für den Küchenblock auf der linken Seite (siehe den Grundriss hier, den linken Block halt), dass wir diesen Block auch verkleiden können, nach oben hin. Somit hätten wir dann keine Ablageflächen oben auf den Schränken die verstauben könnten.

Als Grundriss hatten wir beim ersten Besuch noch das 200er Neo angegeben, haben uns aber dann doch für das 300er entschieden. Das kommt dann den Chefs dann auch ganz recht, da es uns doch ein Quäntchen mehr Platz gibt. Da wir zu diesem Zeitpunkt keine Lüftungsanlage haben wollen / brauchen, müssen wir nur einen Abluftkanal vorsehen, den könnte man eventuell einkleiden, und somit nochmal eine Trennung zum Wohnzimmer einbringen.

Wir haben ein gutes Planungsgespräch, und wir haben den Eindruck, dass der Chef wirklich Lust hat diese Küche zu planen. Sie nehmen sich Zeit, und es herrscht eine nette Atmosphäre. Zufrieden verlassen wir das Küchenstudio.

Wir besprechen uns mit unserem Finanzmakler

Dezember18

Nachdem wir also mit offenen Karten bei unserem Finanzberater gespielt haben, ist er gottseidank auch nicht aufgebracht, und er erklärt sich spontan bereit, bei uns zuhause vorbeizuschauen, und mit uns die Finanzierungsmöglichkeiten durchzusprechen. Zu dem Zins, den wir direkt von der Bank bekommen haben, meint er : „Da geht noch was, da müssen wir noch runter“.

Da der Mann sein Geschäft kennt, hat er in seinem EDV-System wie die vorherigen Male auch schon mal die besten Zinssätze rausgesucht die auf dem Markt zu bekommen wären, und schlägt vor, dass wir mit dem Zins einen Termin bei genau der ersten Bank machen, um diese dann dazu zu bewegen, den Zinssatz mehr oder weniger zu „matchen“, also einen ähnlich guten Zinssatz anzubieten. Das hat er schon mit ein paar Kunden bei dieser Bank gemacht, und es hat immer irgendwie geklappt. Sehr gut, er will dann einen Termin für nach den Feiertagen ausmachen.

Im Küchenstudio eines Möbelhauses

Dezember10

Heute fahren wir in’s Möbelhaus. Es gibt hier so ein zwei von denen in der Umgebung; wir fahren nach Konz. Die Dame ist sehr nett, wir haben schon mal den Grundriss vom Neo 311 dabei, und sie plant uns eine Küche. Mehr gibt’s schon fast nicht dazu zu sagen; ein nettes Feature ist, dass sie über Ihrem Arbeitsplatz einen riesen Bildschirm hängen hat, auf dem wir die Küche in 3d Ansicht schon vor uns haben. Wir bekommen einen Preis, und sind eigentlich ganz zufrieden. Mit nehmen dürfen wir nichts, erst wenn wir die Küche kaufen wollen.

Essen kann man da auch ganz lecker!

Einen zweiten Banktermin hatten wir auch gemacht…

Dezember9

… und zwar auf Anraten von einer Freundin. „Geht doch mal zu dem, der soll super gut sein“! Also gehen wir zu „dem“.

Super gut ist er, sympatisch, und er betrachtet die Sache natürlich auch mit einem etwas misstrauischen Auge. Und schlägt vor, aufgrund der unsicheren Zukunft des Zinssatzes parallel noch einen Bausparer zu machen, bei dem wir nach der 10jährigen Zinsbindung nochmals 100.000 Euro zu einem gesicherten niedrigen Zins finanzieren können.

„Ich melde mich dann bei Ihnen mit einem Angebot“, sprach’s, und (Update vom 15. Januar) es ward nie mehr etwas von ihm gehört.

Ab zur ersten Bank, auf eigene Faust

Dezember9

Schon im September hatten wir uns ja schon einmal um eine Wohnung bemüht, aber daraus wurde ja leider nichts. Ich bin letzte Woche nochmal mit meinem Freund an der Wohnung vorbei gefahren, und er meinte, das wäre echt der Deal schlechthin gewesen. Aber gut. Damals hatten wir uns schon mit einem Makler für Finanzierungen gesessen, der uns doch gut beraten hat, und uns auch einige Finanzierungsvorschläge gemacht hat.

Wir haben auch schon mit ihm über die Finanzierung eines Neubaus samt Grundstückskauf gesprochen, und auch da war er sehr reaktiv und hat alle Fragen schnell beantwortet.

Nun sind wir aber neugierig, wie es denn aussieht, wenn wir als „einfache Kunden“ bei einer Bank aufschlagen und nach einem Immobiliendarlehen fragen. Wir machen also einen ersten Termin bei einer hiesigen Bank, den haben wir Ende November bekommen. Leider konnte die Dame, die sich um die Finanzierung von Immobilien kümmert, den Termin wegen höherer Gewalt nicht wahrnehmen, und wir mussten den Termin auf heute vertagen.  Da wir beim letzten Mal die Eckdaten unseres Projektes (Kosten, Eigenkapital) bereits dagelassen hatten geht es diesmal doch etwas schneller, und wir bekommen auch ein erstes Angebot samt Zinssatz angeboten.

Nun wollen wir aber mit offenen Karten spielen, und fragen nach wie das denn wäre wenn wir einen Finanzmakler mit ins Boot nehmen würden. Die Dame erkundigt sich, wer das denn wäre; man kennt sich, und sie sagt es sei kein Problem ihn mit an den Tisch zu bringen, das hätte weder für ihn noch für uns negative Auswirkungen. Wir sollen einfach mit offenen Karten spielen.

Somit haben wir also unser erstes Angebot von einer Bank auf dem Tisch.